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Führung – Goch – Jüdische Friedhöfe

Goch
  • Alter jüdischer Friedhof Hinter der Mauer
  • Jüdischer Friedhof an der Pfalzdorfer Straße / Kalkarer Straße
  • Jüdischer Friedhof an der Reeser StraßeFriedhöfe zählen zu den wesentlichen Bestandteilen einer jeden Kultur und haben ihre eigene Geschichte. So sind drei jüdische Friedhöfe historische Zeugnisse jüdischen Gemeindelebens in Goch. Der älteste jüdische Friedhof wurde bereits im Jahre 1391 erwähnt, ist seit einigen Jahren teilweise bebaut und somit nicht mehr erlebbar. Die beiden anderen Friedhöfe, datiert von 1822 und 1901, sind die letzten sichtbaren Zeugnisse. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Friedhof an der Pfalzdorfer Straße/Kalkarer Straße von jüdischen Einwohnern und evangelischen Christen je zur Hälfte genutzt wurde. Bis heute stehen jüdische Steine neben christlichen. Damit belegt der Friedhof die friedliche Koexistenz, welche die Geschichte der Juden in Goch ebenso prägte wie Ausgrenzung und Verfolgung. Die Geschichten zu den jüdischen Friedhöfen wird in einem Rundgang vom Gästeführer Franz van Well erzählt. Die Besucher erfahren Besonderheiten und näheres zu den bekannten jüdischen Familien, deren Mitglieder und ihrer Bedeutung für das Leben in der Stadt Goch. Die Wegstrecke führt u. a. vorbei an den Stadtmauerresten, der ehemaligen Schuhfabrik Sternefeld, dem Blumenplatz mit der Skulptur „Poorte Jäntje“, dem Mahnmal der Synagoge, dem Geschichtsbrunnen, dem Steintor und den NiersWellen.

    Alle wichtigen Infos:

    Termin: nach Vereinbarung
    Dauer: etwa 90 Minuten
    Teilnehmer: max. 25 Personen
    Kosten: Gruppen 50,00 €
    Treffpunkt: Hinter der Mauer, Auf dem Wall 6

Friedhöfe zählen zu den wesentlichen Bestandteilen einer jeden Kultur und haben ihre eigene Geschichte. So sind drei jüdische Friedhöfe historische Zeugnisse jüdischen Gemeindelebens in Goch. Der älteste jüdische Friedhof wurde bereits im Jahre 1391 erwähnt, ist seit einigen Jahren teilweise bebaut und somit nicht mehr erlebbar. Die beiden anderen Friedhöfe, datiert von 1822 und 1901, sind die letzten sichtbaren Zeugnisse. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Friedhof an der Pfalzdorfer Straße/Kalkarer Straße von  jüdischen Einwohnern und evangelischen Christen je zur Hälfte genutzt wurde. Bis heute stehen jüdische Steine neben christlichen. Damit belegt der Friedhof die friedliche Koexistenz, welche die Geschichte der Juden in Goch ebenso prägte wie Ausgrenzung und Verfolgung. Die Geschichten zu den jüdischen Friedhöfen wird in einem Rundgang vom Gästeführer Franz van Well erzählt. Die Besucher erfahren Besonderheiten und näheres zu den bekannten jüdischen Familien, deren Mitglieder und ihrer Bedeutung für das Leben in der Stadt Goch. Die Wegstrecke führt u. a. vorbei an den Stadtmauerresten, der ehemaligen Schuhfabrik Sternefeld, dem Blumenplatz mit der Skulptur „Poorte Jäntje“, dem Mahnmal der Synagoge, dem Geschichtsbrunnen, dem Steintor und den NiersWellen.

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  • Dauer: etwa 90 Minuten
  • Teilnehmer: max. 25 Personen
  • Kosten: Gruppen 50,00 €
  • Treffpunkt: Hinter der Mauer, Auf dem Wall 6

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Stadt Goch
Maasstraße 48-50
47574 Goch
0 28 23 / 320 - 202
KulTOURbuehne@goch.de

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