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Moby-Dick

Nach Herman Melville // Deutsch von Friedhelm Rathjen // In einer Bühnenfassung von Maja Delinić und Verena Meis

Mönchengladbach

„Soll ich Ihnen eine Flosse des Wals schicken, als Happen zum Vorkosten? Der Schwanz ist noch nicht gar – obwohl das Höllenfeuer, über dem das ganze Buch gegrillt wird, es eigentlich schon längst durchgegart haben müsste.“ Das schreibt Herman Melville am 29. Juni 1851 an seinen Freund und Schriftsteller Nathaniel Hawthorne, kurz vor Erscheinen seines Ausnahmewerks „Moby-Dick“. Ein dämonisches Buch zwischen Abenteuerroman, Enzyklopädie, Glaubensbekenntnis und papierner Allegorie, das weit mehr zu sein scheint als Kapitän Ahabs Jagd nach dem weißen Wal.

Auch wenn Steuermann Stubb keine Fata Morgana, sondern ein wirkliches Walsteak über einem ganz normalen Feuer grillt, tauchen in „Moby-Dick“ immer wieder unentzifferbare Meerestiere, verruchte Schiffsbewohner und undurchsichtige Wetterlagen auf, die das Abenteuer um den Wörterwal zur Luftspiegelung werden lassen. Ist Ahab Ahab? Ist Moby Dick wirklich ein Wal? Und befindet sich Ishmael, der Erzähler wirklich mit an Bord? Die Suche nach einem Fixstern ganz ohne Winkelmesser entpuppt sich als wahnwitzige Walfahrt.

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