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Meine Rad-Rundtour durch Wesel und Hamminkeln – Nachhaltigkeit liegt auf dem Weg

10.06.2022

Wie wäre es, wenn ihr euch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen und gleichzeitig eine Radtour machen könntet? Die Kombination von beidem ist ab sofort im Kreis Wesel mit einer Rad-Rundtour durch Wesel und Hamminkeln möglich. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit liegt auf dem Weg“ teste ich heute für euch einen Teil der insgesamt 17 Stationen, die auf rund 63 Kilometern entlang einer landschaftlich reizvollen Kulisse liegen. Mit dabei u.a. die NiederrheinRad-Station Spix e.V., der Landwirt Walter Buchmann mit seiner Teilnahme am Projekt „Korn B“ und das wunderschöne Wasserschloss Ringenberg.

Bevor ich von unsere Rad-Rundtour starte, verrate ich euch mehr über die Entstehung dieser besonderen Fahrradtour, die ich für den Kreis Wesel machen darf.

Der Hintergrund

Entwickelt wurde die Radtour als Gemeinschaftsprojekt von der EntwicklungsAgentur Wirtschaft und der Fachstelle Europa und nachhaltige Kreisentwicklung des Kreises Wesel. Im dazugehörigen Flyer, den ihr ganz bequem runterladen oder beim Kreis Wesel anfordern, heißt es: „Diese Radtour möchte Sie im Kreis Wesel zu einer Entdeckungsreise einladen und an ausgewählten Orten, ohne moralischen Zeigefinger, zu einer erlebnisorientierten Auseinandersetzung mit den globalen Nachhaltigkeitszielen anregen.“ Diese Ziele sind in der „Agenda 2030“ hinterlegt, eine Selbstverpflichtung der UNO-Mitgliedsstaaten. Bis zum Jahr 2030 hat sich die Weltgemeinschaft insgesamt 17 Ziele für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesetzt. Auch die Radtour beschäftigt sich genau mit diesen Zielen.

Rund 63 Kilometer…

… ist die vom Team des ADFC Hamminkeln geprüfte Rundtour lang, führt durch Wesel und Hamminkeln, verläuft aber nicht auf einer markierten Route. Um die insgesamt 17 abwechslungsreichen Stationen zu erreichen, findet ihr auf dem Flyer die Adressen oder könnt die GPS-Daten nutzen, die ebenfalls dort hinterlegt sind.

Ihr könnt zum Beispiel eine Runde im Kneipp-Tretbecken in Dingden drehen und anschließend im Gradierwerk salzhaltige Luft einatmen (Station 6) oder in Wesel einen Abstecher in den Weltladen Esperanza (Station 16) machen, um sich mit fair gehandelten Leckereien einzudecken.

Regionaler Genuss

Ihr kommt aber auch in den Genuss der beeindruckenden niederrheinischen Landschaft mit ihren weiten Flussniederungen, dichten Wäldern, malerischen Dörfern und beschaulichen Städten und habt die Möglichkeit, auch regionale Spezialitäten sowie saisonales Obst und Gemüse in den Hofläden von Direktvermarktern zu kaufen oder in einer der urigen Bauernhofcafés etwa selbstgemachten Kuchen zu verköstigen.

Startpunkt: Bahnhof Wesel

Klar, dass für so eine Rundtour das Fahrrad als umweltfreundliches und klimaschonendes Verkehrsmittel die beste Wahl ist. Um bequem und ebenso klimaverträglich anzureisen, startet die Tour am Bahnhof in Wesel. Wollt ihr nicht die ganze Strecke mit dem Rad fahren oder einfach Zeit sparen, könnt ihr auch den Regionalexpress RE19 nutzen, um etwa nach Hamminkeln zu fahren und dort auf Entdeckungstour der jeweiligen Stationen zu gehen. Fahrräder können hier im begrenzten Maße mitgenommen werden. 

 

 

Station 1: Radstation „Gleis 31“

Auch wir starten am Bahnhof in Wesel und holen dort an der Radstation „Gleis 31” von Spix e.V. unsere vorbestellten, giftgrünen NiederrheinRäder ab. Gleichzeitig verbirgt sich dort auch die erste Station. „Ihr seid bestimmt vom Niederrhein Tourismus“, begrüßt uns der stellvertretende Leiter der Radstation Gleis 31 Albert Schwarz lächelnd, der uns direkt auf eine kleine Führung durch die Werkstatt und das Lager einlädt.

Die Besonderheit hier: Als gemeinnütziger Verein beschäftigt Spix e.V. an dieser Station bis zu 12 Menschen mit seelischen Erkrankungen und bieten darüber hinaus auch partnerschaftliche Hilfe in den Bereichen Leben und Wohnen und Arbeiten, um diesen Menschen eine Tagesstruktur zu geben. Insgesamt gibt es über 200 Klienten in der Werkstatt Spix e.V., die im Café Vesalia gleich in der Nähe arbeiten, in einer Holzwerkstatt oder von dem betreuten Wohnen-Angebot profitieren. Mit diesem tollen Projekt wird übrigens das dritte Ziel der Agenda 2030 abgedeckt: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern.

 

 

Von Reparatur bis Verleih

„Wir bieten nicht nur Räder zum Verleih an, sondern auch eine Fahrrad-Reparatur für Privatleute und die Deutsche Post“, erklärt Albert mir auf dem Weg durch die Werkstatt. Und in der Tat ist es hier ganz schön gelb gerade und draußen kommt auch schon die nächste Fuhre an. „Die Räder kommen ein bis zweimal in der Woche in erster Linie aus Oberhausen und Bottrop. Insgesamt sind es pro Jahr bis zu 2.000 Räder, an denen hier fleißig geschraubt wird. Aber schon von Januar bis April waren es doppelt so viele private Reparaturen wie im Jahr zuvor“, bestätigt Albert.

Zusätzlich bekommt die Radstation auch viele Spendenräder, die aber hier liebevoll wieder instandgesetzt, repariert und wieder verkehrstauglich gemacht werden. Diese kann man dann zu einem kleinen Kurs hier kaufen, so auch alte ausrangierte NiederrheinRäder, die man für günstige 180 Euro bekommt.

Als wir von unserer Tour im Außenbereich ankommen, fallen mir die Boxen und ein großer Käfig auf. „Das sind unsere „Parkplätze“ für die Räder. So stehen die Fahrräder von unseren Kunden sicher vor Diebstahl, Vandalismus und schlechtem Wetter, werden 24-Stunden via Kamera überwacht und sind genauso lange auch zugänglich“, ergänzt Albert. Dann holt Albert unsere NiederrheinRäder. Seit 2010 kooperiert die Radstation schon mit NiederrheinRad und hat aktuell sieben Fahrräder im Verleih, was durch das rotierende System immer mal wieder variieren kann. „Dann wünsche ich euch viel Spaß und gute Fahrt“, verabschiedet uns Albert und schon geht es für uns zur nächsten Station.

 

 

Station 7: Projekt „Korn B“

Wir machen uns auf den Weg zu Landwirt Walter Buchmann in Wesel-Lackhausen um dort mehr über das von der Stadt Hamminkeln initiierte Projekt „Korn B“ zu erfahren, an dem mehrere Betriebe in der Region wie etwa die Niederrhein-Westfälische Braumanufaktur und das Café Winkelmann aus Hamminkeln beteiligt sind.

Unter dem Motto „Auf zu neuen Feldern“ werden alte Getreidesorten wieder zum Leben erweckt und verarbeitet. Dabei beschäftigt sich das EU-geförderte Getreideprogramm „Nachhaltige Fruchtfolgeneerweiterung durch Sommergetreide in wassersensiblen Gebieten am Beispiel alter Getreidesorten für das Back- und Brauhandwerk“ mit den Fragen: Welche Getreide eignen sich besonders für den Anbau am Niederrhein und zum Backen und Brauen? Wie gut sind sie an den Klimawandel angepasst? Und tragen sie zur Schonung des Grundwassers bei, indem sie durch den Anbau als Sommergetreide im Laufe der Fruchtfolge Nitrat binden? Mit dem Projekt „Korn B“ wird übrigens das 15. Ziel der Agenda 2030 umgesetzt: Eine bessere Ernährung erreichen und nachhaltige Landwirtschaft fördern.

 

 

Gelber Igel trifft Perlweizen

Schon sehr gespannt, was mich bei Walter Buchmann erwartet, erreichen wir nach etwa 20 Minuten Fahrtzeit mit dem Rad durch die Stadt und vorbei an Feldern und Wäldern den Hof von Walter. Wir werden direkt freundlich empfangen und mit ersten Informationen zum Projekt versorgt. „Das Projekt „Korn B“ läuft jetzt schon drei Jahre lang. Das erste Jahr war die Testphase und aktuell schauen wir einfach, wie das Projekt weitergehen kann. Anfangs hatten wir auch Probleme eine Mühle zu finden, die das Getreide für uns verarbeitet und haben in den Niederlanden eine gefunden“, erzählt Walter, der uns im Lager die Mehlsäcke der alten Sorten zeigt. „Das ist zum einen der „Gelbe Igel“, das ist ein Binkel- bzw. Zwergweizen, der jetzt vom örtlichen Bäcker übernommen werden kann. Das fertige Brot wird dann natürlich auch etwas preisintensiver sein, weil da ein ganz anderes Arbeiten hintersteckt. Und da vorne ist Perlweizen, ein Hartweizen, aus dem etwa Bulgur gemacht wird.“

Bevor es in Richtung Feld geht, wo mit der Chevalliergerste eine weitere alte Sorte auf uns wartet, zeigt uns Walter noch sein Erdbeerfeld, auf dem man selber Erdbeeren pflücken kann und seine Chicorée-Halle. „Hier in unserem Lager sind die gekühlten Wurzeln, die jetzt eingesät werden. Da es sich um eine zweijährige Pflanze handelt, können wir diese dann im Oktober nächsten Jahres roden. Dann durchläuft er verschiedene Stationen bis er final für etwa Edeka verpackt wird“, erklärt Walter den Ablauf und ergänzt, dass er Chicorée seit 1988 anbaut und sich 2018 mit der neuen Halle, in der wir gerade stehen, vergrößert hat. Ich bin echt beeindruckt, wie alles hier perfekt ineinandergreift und was wirklich hinter so einer Produktion steckt.

 

 

Chevalliergerste auf 1,5 ha

Jetzt geht es aber ein paar Meter vom Hof entfernt zur Chevalliergerste am Hufenweg. Angekommen, liegen ganze 1,5 Hektar der Gerste vor uns. Diese wurde übrigens im 19. Jahrhundert zum Brauen von Whisky und Bier eingesetzt und dient heute als Beitrag zum Wasserschutz und zur Artenvielfalt. Auch andere Landwirte beteiligen sich an diesem Projekt und so bauen auch die Landwirte Christian Dorsemagen und Andreas Mesch diese alte Getreidesorte an. „Leider ist die Sorte nicht so stabil und so hatten wir viel mit Sturm zu kämpfen, die den Gersten geplättet hat. Auch das Getreidehähnchen, ein kleiner Käfer, frisst das Fahnenblatt, das letzte Blatt vor der Rebe“, ergänzt Walter. Trotzdem ist er optimistisch, dass sich das Getreide positiv entwickeln wird.

Auf dem Rückweg bringt Walter mich kurz zum Nachdenken, was die Landwirtschaft generell betrifft. „Nicht nur das Konsumverhalten der Verbraucher hat sich verändert, der zur Zeit kaum noch bereit ist, für Lebensmittel und besonders für regionale Produkte einen etwas höheren Preis zu zahlen, sondern wir haben auch extremen Nachwuchsmangel. Hier vorne waren alles Höfe, die alle weg sind.“ Das bestärkt mich aber auch, genauso weiterzumachen, wie ich es schon eine ganze Zeit lang tue. Ich kaufe regionale Produkte direkt vom Bauern um die Ecke und empfehle euch, das auch zu tun. Ihr unterstützt die Landwirtschaft und bekommt erstklassige Produkte, die frischer nicht sein können.

Vollgepackt mit Chicorée und Erdbeeren, die in meinem Beutel landen, geht es zur nächsten Station zum wunderschönen Schloss Ringenberg nach Hamminkeln. Walter erklärt uns noch schnell den Weg und dann fahren wir über Vierwinden, über den Fluss Issel und eine Autobahn wieder an vielen Wäldern und Feldern mit Kühen und Schafen vorbei.

 

 

Station 2: Schloss Ringenberg

Nach etwa 25 Minuten haben wir endlich den Schlosspark erreicht und ich bin froh, dass ich kurz verschnaufen kann. So ganz der Radprofi bin ich ja noch nicht, aber ich gebe mir Mühe.

Hier sind wir mit Kunsthistorikerin und Schlossherrin Claudia Bongers verabredet, die schon auf uns wartet. Da das Wetter sich noch von seiner guten Seite zeigt (heute ist eigentlich Regen angesagt), starten wir mit einer Besichtigung des Schlossparkes, der sich gerade im wahrsten Sinne des Wortes sehr kunstvoll präsentiert, aber dazu gleich mehr. 

 

 

Tolle Events im Sommer

Vorher halten wir kurz an einer Schauvitrine, die einen Überblick über die nächsten Events am Schloss gewährt. „Morgen, am 11. Juni, geht es mit der Poetry Slam-Werkstatt „wortRingen“ weiter bzw. dann ist auch abends schon die Abschlussveranstaltung“, beginnt Claudia mit der Programmvorstellung. „Einen Tag später haben wir hier die Lesung „Im Fluss des Lebens“ und gleichzeitig die Katalogvorstellung zur gerade schon angeteaserten Open-Air-Ausstellung „Wasser – das Prinzip aller Dinge“ und am 13. Juni findet das Nachtkonzert „wilde 13“ bei uns im Rittersaal statt.“ Besonders freut sie sich aber auf den „!SING – DAY OF SONG 2022“ mit regionalen Chören und die Ringenberger Kulturtage 2022 vom 23. bis 26. Juni mit einem Poetry Slam, dem Open-Air-Konzert von den „Zucchini Sistaz“, der Musical-Night und dem Familientag.

„Dazu bauen wir wieder unsere 9 x 7 Meter große Bühne im Schlosspark auf“, ergänzt Claudia. „Übrigens wurde das Wasserschloss 1229 das erste Mal urkundlich erwähnt und deswegen feiern wir bald 800 Jahre Schloss Ringenberg. Wir haben zwar noch was Zeit, aber sollten so langsam mit der Planung beginnen und hoffentlich sind dann auch alle Sanierungsarbeiten am Schloss beendet. Aktuell werden wir vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert und öffnen im Rahmen von „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ unser Schloss für Ortsansässige, Gäste und kulturinteressierte Touristen.“ Oft sind Künstlergruppen im Schloss zu Besuch und momentan ist der spanischer Autor Álvaro Parrilla Álvarez zu Gast und hat auch schon einige Geschichten hier zu Papier gebracht, verrät mir Claudia weiter.

Somit wird mit dieser Station das vierte Ziel der Agenda 2030 umgesetzt: Hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern. „Wir sind auch dabei, das Kunst- und Kulturangebot weiter auszubauen, aber nicht Hochkultur, sondern auf breiter Ebene“, fügt Claudia hinzu.

 

 

Open-Air-Kunst

Jede Menge Kunst befindet sich gerade Open-Air im Schlosspark unter dem schon erwähnten Motto „Wasser – das Prinzip der Dinge“. Noch bis zum 26. Juni könnt ihr diese Ausstellung auch noch selbst besuchen und so auf eurer Radtour auch etwas Kulturluft schnuppern. Rund 12 Kunstwerke von 15 Künstlerinnen der Gruppe Tanedin haben u.a. mit Plastik gearbeitet, um auf die Verschmutzung der Meere und den Klimawandel hinzuweisen. Gerade sind auch einige Besucher zu Fuß und mit dem Rad im Schlosspark, schauen sich die Objekte an und nutzen den Park auch für eine kleine Auszeit.

Kleiner Genussort

„Schau mal da oben“, macht mich Claudia aufmerksam. „Da ist unser Storch, der gerade drei Jungtiere hat. Störche fühlen sich in unserem sumpfigen Gebiet besonders wohl und finden so auch genug Nahrung.“ Aber wo wir gerade beim Thema Nahrung sind. Mir fallen im Schlosspark auch die zahlreichen Obstbäume auf. „Genau, unser Schlosspark ist ein Obstbongert, initiiert vom Heimatverein. Und bald gibt es wieder Äpfel, die die Besucher gerne pflücken dürfen“, ergänzt Claudia. „Hier vorne haben wir auch jede Menge Bärlauch unter einem Baum, der regelmäßig vom Gasthof Küpper gepflückt und zu Pesto verarbeitet wird.“ Aber das ist noch nicht alles und Claudia verrät mir ein kleines Geheimnis: „Wir hatten bis vor kurzem sechs Bienenbauten bei uns und bald gibt es den ersten Ringenberger Schlosshonig.“ Anscheinend muss ich doch nochmal wiederkommen. Ich liebe Honig und regionaler Honig schmeckt erfahrungsgemäß doppelt so gut.

 

 

Blick ins Innere

Zum Schluss werfen wir noch einen Blick in das Schloss und Claudia zeigt uns den 120 Quadratmeter großen Rittersaal, der für Feierlichkeiten, Lesungen und kleine Konzerte genutzt wird. „Ganz frisch hat auch der ADFC seine Geschäftsstelle hier bezogen und bietet für alle Freunde des Fahrrades auch einen Ort der Begegnung. Mit regelmäßigen Öffnungszeiten freitags von 16 bis 18 Uhr können die Besucher hier Radwanderkarten & Co. bekommen“, ergänzt Claudia. „Das Fahrrad beschäftigt uns auf alle Fälle sehr. Im Juli geht es weiter für Schloss Ringenberg als Stempelstelle für den Niederrheinischen Radwandertag am 3. Juli und bald ist die Siegerehrung der Aktion Stadtradeln.“

Kleiner Tipp am Rande: Gleich um die Ecke gibt es das Land-Café Alpakas am Schloss. Hier könnt ihr u.a. nicht nur leckeren Kaffee und Kuchen genießen, sondern auch die Alpakas beobachten. Zurzeit sind sogar ein paar Stuten trächtig und erwarten in Kürze Nachwuchs. Noch ein guter Grund, um wiederzukommen.

 

 

Meine kleine Tour ist an dieser Stelle leider schon zu Ende und unser letzter Weg führt uns zum Bahnhof nach Hamminkeln, um dort mit dem Regionalexpress wieder nach Wesel zu fahren. Bei der Rückgabe der NiederrheinRäder treffe ich auch noch auf den Geschäftsführer der Radstation Ulrich Brücker und quatsche mit ihm nochmal abschließend über das Projekt und die Radtour.

Ihr wollt noch mehr Stationen entdecken? Hier gibt es noch eine kleine Übersicht:

Station 3: Hamminkeln-Ringenberg, Zingelstraße – Rundlingssiedlung

Station 4:  Naturschutzgebiet Dingdener Heide

Station 5: Hamminkeln-Dingden, Hohe Str. 1, Humberghaus

Station 6: Hamminkeln-Dingden, Marienvreder Str. 4, Gradierwerk + Kneipp-Becken

Station 8: Hamminkeln, Diersfordter Str. 27, Obstkelterei van Nahmen

Station 9: Trinkwasserversorgung Diersfordter Wald

Station 10: Wesel-Bislich, Jöckern 2, Clostermann Organics

Station 11: Naturschutzgebiet Rheinaue Bislich-Vahnum Rhein-Seitenarm

Station 12: Wesel-Bislich, Marwick, Pieta am Rheindeich

Station 13: Auesee

Station 14: Wesel, Großer Markt, Historische Rathausfassade und Willibrordi-Dom

Station 15: Wesel, Sandstraße: FrauenWege                                              

Station 16: Wesel, Esplanade 7: Weltladen Esperanza  

Viel Spaß beim Entdecken und Erradeln dieser schönen Rund-Radtour durch Wesel und Hamminkeln!

 

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Über mich

Ich bin Nicole, freie Journalistin, waschechte Niederrheinerin und ganz verliebt in meine Heimat!

Ich möchte euch mit zu meinen Lieblingsplätzen nehmen, Menschen und Unternehmen vorstellen, die den Niederrhein ausmachen, von tollen Events berichten, euch interessante Insider-Tipps in Sachen Shopping, Restaurants & Co. geben und noch vieles mehr – ihr dürft gespannt sein!

Ich freue mich, wenn ihr mich auf meiner Reise durch den Niederrhein begleitet!

 

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