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Happy Birthday Solegarten St. Jakob – Kevelaer feiert

17.06.2022

Fast anderthalb Jahre ist es schon her, dass ich Kevelaer mit einer Gästeführerin zu Fuß entdecken durfte. Eines meiner Highlights damals – der Solegarten St. Jakob als gesundes Herzstück der Wallfahrtsstadt mit einem Gradierwerk, einer Kneipp-Anlage mit Barfußpfad, einem Fitnessbereich und vielem mehr. Heute darf ich wieder hier sein und bekomme eine exklusive Führung durch die Anlage. Anlass ist nicht nur der zweite Geburtstag des Solegartens am 25. Juni, sondern auch einige Neuerungen, auf die ich schon sehr gespannt bin.

 

Als wir uns auf den Solegarten St. Jakob zu bewegen, fällt uns, wie schon beim ersten Besuch, das imposante Gradierwerk sofort ins Auge. Dahinter befindet sich das Empfangsgebäude, das ebenfalls durch seine Architektur und einem Baum, der aus dem Gebäude zu wachsen scheint, besondere Aufmerksamkeit auf sich zieht. Hier treffen wir uns auch mit Gästeführerin Mechthild Jansen, die uns heute durch den Solegarten St. Jakob führt und herzlich in Kevelaer willkommen heißt.

 

 

Das Empfangsgebäude

Ausgestattet mit einem Korb gefüllt mit einer Kevelaer-Picknickdecke, bunten Kevelaer-Tassen und etwas zum Trinken, bleiben wir zunächst kurz im Gebäude, das erste Überraschungen bereithält. Betritt man etwa die linke Seite, startet eine begehbare Bodenprojektion, die unter anderem eine Reise in die Erde offenbart. Zwei interaktive Monitore an den Wänden dienen mit einem Übersichtsplan zur Orientierung und zeigen gleichzeitig, was es hier noch zu entdecken gibt. In dem Gebäude findet ihr auch aktuelles Prospektmaterial rund um Kevelaer und seitlich gibt es sogar öffentliche WC-Anlagen. „In den kommenden Monaten wird der Trinkbrunnen aktiviert, aus dem man unser Sole-Wasser direkt trinken kann“, erzählt mir Mechthild.

 

 

Die Quelle

Dann verlassen wir das Gebäude und gehen auf drei große Hinweisschilder, die ebenfalls eine Orientierung und Informationen rund um den Solegarten St. Jakob bereithalten und einen Überblick über die Vitalwanderwege verschaffen. Direkt daneben befindet sich auch die eigentliche Sole-Quelle, die mit einer Holzkonstruktion geschützt ist und zusätzlich Sitzmöglichkeiten bietet. „Mehr als 500 Meter unter uns entspringt die Sole. Von hier aus wird sie durch eine unterirdische Leitung zum Gradierwerk befördert. Dort sorgt eine technische Anlage, die von den Stadtwerken betreut wird, dafür, dass das Wasser von oben am Schwarzdorn herunterrieselt“, erklärt mir Mechthild. „Mehr zum Gradierwerk an sich, verrate ich dir aber erst später.“

Der Ursprung

Aber wie kam Kevelaer überhaupt zu einer Solequelle? „Entdeckt wurde diese schon 1903. Damals sollte ein Geologe vom königlichen Bauamt auf die Suche nach Kohle gehen und stieß dabei auf die Solequelle“, erzählt Mechthild. „Die Stadtwerke sind dann Anfang der 90er-Jahre auf diese alten Unterlagen gestoßen und haben den Leiter vom Geologischen Dienst NRW in Krefeld PD Dr. Josef Klostermann beauftragt, eine Bohrung durchzuführen. Tatsächlich stieß man 554 Meter in der Tiefe auf Sole.“

Sole ist übrigens ein Heilwasser mit einer gewisse Menge Salz und einer Temperatur von über 20 Grad. Beide Faktoren werden hier in Kevelaer erfüllt und auch das Institut Fresenius hat bestätigt, dass das Wasser kalium-, calcium- und jodhaltig ist. Kevelaer ist übrigens die einzige Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf mit einer Heilquelle. Betrachtet man NRW ganz, gibt es insgesamt acht Städte, die auch eine haben.

Durch die Wiederentdeckung der Sole stand Kevelaer völlig neue Optionen offen. 2014 nutzte die Stadt dann den europäischen Fond für regionale Entwicklung, stellte das komplette Projekt Solegarten St. Jakob vor und bekam rund 1,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. 2018 erfolgte dann der erste Spatenstich und 2020 die Fertigstellung. Seitdem ist der Solegarten St. Jakob zu jederzeit und für jeden geöffnet. Der Solegarten St. Jakob ist übrigens barrierefrei und so können hier auch Menschen mit Rollator oder Rollstuhl die verschiedenen Stationen besuchen.

„Ganz fertig ist der Solegarten St. Jakob aber noch nicht und es werden immer wieder Dinge ergänzt oder hinzugefügt, die zum Wohlbefinden beitragen. Aktuell wird hinter dem Gradierwerk ein Atrium, eine Art kleines Amphitheater mit 48 Sitzmöglichkeit installiert, es gibt Vital-Wanderwege mit unterschiedlichen Schweregeraden, die hier starten, und 2021 wurde der Atemweg eröffnet. Und genau zu dem, gehen wir jetzt“, fordert mich Mechthild auf.

 

 

Der Kevelaer Atemweg

Auf dem Weg erzählt mir Mechthild weiter, dass sich mit der Zeit die Ansprüche der Menschen verändert haben und die Gesundheit mehr in den Fokus gerückt ist. Und hier in der Wallfahrtsstadt Kevelaer kann man wunderbar seinen Körper und seinen Geist beleben und das Wohlergehen beider „Einheiten“ perfekt miteinander verbinden. „Wie sagte doch die katholische Heilige Teresa von Avila so schön: Sei gut zu deinem Körper, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“, schmunzelt Mechthild.

Und der Atemweg ist ein erster Schritt in die richtige Richtung und lädt als neues Highlight an insgesamt 12 Stationen an einem schön angelegten Stauden- und Pflanzenbereich mit Lavendel, Rittersporn, Bartnelken & Co. zu verschiedenen Übungen ein. „Auf dem Atemweg werden Spiritualität, sportliche Aktivität und seelisches Wohlbefinden miteinander vereint“, erklärt mir Mechthild und durchläuft mit mir die unterschiedlichen Stationen, die man auch digital entdecken kann. Auf jedem Schild ist dazu ein QR-Code abgebildet, den man via Smartphone einscannen und entsprechende Übungs-Videos & Co. finden kann.

An der Station zwei geht es beispielsweise um die Reinigung der Atemwege und darum, dass ihr mit dem Einatmen der solehaltigen Luft im Gradierwerk dem Austrocknen der Schleimhäute entgegenwirken könnt. Mehr dazu findet ihr auf dem dort via QR-Code hinterlegten Video von Dr. med. Patrick Stais, der Geschäftsführende Oberarzt der Lungenklinik des Bethanien Krankenhauses in Moers. Aber auch sportliche Übungen hält der Atemweg bereit und ihr könnt u.a. euren Brustkorb kräftigen. Man macht sich in der Tat auch viel zu wenig Gedanken über das Atmen und nimmt die Atmung als willkürlichen Reflex hin. Durch den Atemweg, der durch die Deutsche PatientenLiga Atemwegserkrankungen e.V. unterstützt wird, ist mir das Atmen an sich durch die einzelnen Stationen schon viel bewusster geworden.

Der Bibelgarten

Jetzt geht es durch den Bibelgarten, der an bekannte Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament angelehnt ist und zu einem kleinen Spaziergang einlädt. „Im ersten Teil wird der Paradiesgarten thematisch aufgegriffen“, beginnt Mechthild. „Da darf natürlich der Apfelbaum nicht fehlen, der schon prächtig angewachsen ist und uns schon mit Früchten beglückt. Hast du gewusst, dass im ersten Buch Genesis übrigens nie von einem Apfel die Rede gewesen ist, sondern nur von einer verbotenen Frucht von der Adam und Eva genommen haben. Erst später bei der bildlichen Darstellung hat man den Apfel als Frucht-Symbol genutzt.“ Das war mir tatsächlich auch nicht bewusst.

Auch die anderen Themenbereiche haben passende Pflanzen, die für die jeweilige Geschichte charakteristisch sind wie der Judasbaum, der Teufelskrückstock (Jesus wurde in der Wüste vom Teufel auf die Probe gestellt) oder die blaue Libanon-Zeder (der Tempel vom König aus Jerusalem wurde aus Zedernholz gebaut). Eindrucksvoll ist auch das Feld mit Gräsern, was sich gerade sanft im Wind bewegt und an die Bewegung des Meeres und an die Geschichte der Israeliten erinnert, die durch das rote Meer geflohen sind.

 

 

Der Barfußpfad

An den nächsten beiden Stationen wird es tatsächlich nass. Wir nähern uns der Kneipp-Anlage und dem Barfußpfad. Mit nackten Füßen wage ich mich zuerst an den Barfußpfad, den man aber auch mit Socken theoretisch bezwingen könnte. „Hier erlebst du besondere Sinneseindrücke, die dich entspannen. Gleichzeitig wird deine Durchblutung, die Wärmeproduktion durch Kältereiz, die Abrollbewegung von Fuß, Wade und Rücken und das psychische Empfinden gefördert“, verrät mir Mechthild, die mich parallel auf meinem Weg begleitet.

Das hört sich doch gut an und gehe los. Zuerst habe ich Kontakt mit Tannenzapfen, dann mit Sand, mit kleinen Kiessteinen, Holz in Form eines Baumstammes, auf dem man balancieren darf, Split, Mulch und größerem Kies. Ich muss zugeben, dass nicht alle Materialien angenehm waren, aber es war trotzdem schön, diese Dinge unter den Füßen zu spüren und das vor allen Dingen bewusst.

 

 

Die Kneipp-Anlage

Nachdem meine Füße ja schon etwas erleben durften, bekommen sie jetzt zusammen mit meinen Beinen eine Abkühlung im Kneipp-Tretbecken direkt daneben. Ich muss zugeben, dass mich der erste Schritt ins kühle Nass ein klein wenig Überwindung kosten, aber wenn man einmal drin ist, geht es tatsächlich. „Am besten gehst du wie ein Storch hindurch, ziehst dabei ein Bein komplett aus dem Wasser und beugst die Fußspitze nach unten“, rät mir Mechthild und ergänzt: „Wenn du herauskommst, das Wasser einfach mit den Händen von den Füßen abstreifen, dann bewegen, bis die Füße warm werden.“ Gesagt getan, aber ich bin auch vorbereitet und habe an ein Handtuch gedacht.

Das Wassertreten sorgt für eine Anregung des Kreislaufes, fördert die Durchblutung und den Schlaf (wenn man das abends macht), kräftigt die Venen, hilft gegen Krampfadern und bei Migräne, stärkt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an.

Eine alternative Kneipp-Anwendung, die ihr hier machen könnt, ist ein kaltes Armbad am Kneipp-Armbecken. Allerdings sollten zwischen zwei Kneipp-Anwendungen zwei Stunden Pause liegen. Falls ihr das lieber machen wollt, einfach beide Arme bis zur Mitte des Oberarms ins Wasser eintauchen und nach 30 Sekunden (oder früher, falls es zu kalt wird), wieder herausnehmen. Auch hier das Wasser sanft abstreifen und pendelnd die Arme bewege, damit diese wieder warm werden.

Wer war Sebastian Kneipp?

Falls ihr den Namen Kneipp noch nicht gehört haben solltet, den ich gerade so oft erwähne: Damit ist ein bayerischer Priester gemeint, der als Entdecker des Wassers auf den menschlichen Körper gilt. Letztes Jahr feierte man den 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp, der mit seinem ganzheitlichen Naturheilverfahren den Grundstein für eine nachhaltige Gesundheitsförderung gelegt hat. Das Wasser bzw. die Hydrotherapie ist ein Element seines Konzeptes.

 

 

Das Gradierwerk

Unser nächster Weg durch den Solegarten St. Jakob führt uns endlich zu dem absoluten Highlight – dem Gradierwerk. Ganze 12 Meter hoch und ein Durchmesser von etwa 25 Metern misst die Anlage zur Salzkonzentration, erzählt mir Mechthild auf dem Weg dorthin und hat auch noch eine kleine Überraschung parat. Mechthild hat einen Schlüssel, der uns exklusiv nach ganz nach oben ins Gradierwerk führt. Eine kleine schmale Treppe führt hinauf und oben haben wir nicht nur einen fantastischen Blick, sondern erfahren auch jede Menge darüber, wie so ein Gradierwerk überhaupt funktioniert.

„Das Gradierwerk ist 24 Stunden an 365 Tagen in Betrieb, außer es wird gereinigt oder die Temperaturen sind zu kalt“, erklärt mir Mechthild. „Entworfen wurde es von dem Kasseler Architekten Peter Grund, der sich von den Fotos seiner Frau hat inspirieren lassen, die sie bei einem Spaziergang durch Kevelaer gemacht hat. Vorbild ist die Pilgermuschel des Schutzpatrons der Pilger St. Jakob. So hat auch das Gradierwerk fünf muschelartige Schalen.

 

 

Aber was genau ist ein Gradierwerk bzw. was passiert dort?

Es besteht erstmal aus einem Holzgerüst, das mit Reisigbündeln (überwiegend Schwarzdorn) gefüllt ist. Mit „gradieren“ ist gemeint, dass man einen Stoff in einem Medium konzentriert. In diesem Fall wird das Salzgehalt im Wasser erhöht, wenn die Sole durch das Reisig durchgeleitet wird. Wasser wird so auf natürliche Weise verdunstet. Durch die intensive salzhaltige Luft fühlt ihr euch wie bei einem Spaziergang am Meer.

Atmet ihr die feinen Salzwassertröpfchen ein, wie ich das gerade tue, beugt ihr aktiv Atemwegs- und Erkältungskrankheiten vor. So wird nicht nur die Durchblutung der Lunge angeregt und gereinigt, sondern der gesamte Atemtrakt wird von Bakterien und Allergenen wie Staub oder Polen gereinigt. Das Inhalieren der Sole bringt aber nicht nur Allergikern eine spürbare Erleichterung. Übrigens ist der innere Bereich des Gradierwerkes gerade im Sommer sehr beliebt, weil es hier etwa acht Grad kälter sind, als außerhalb.

Der Solegarten St. Jakob und besonders das Gradierwerk wurde übrigens nicht nur von Gästen außerhalb der Stadt gut angenommen, sondern auch von der Bevölkerung selber. Es gibt zahlreiche Sitzmöglichkeiten in und um das Gradierwerk, darunter auch bequeme Sonnenliegen, die ich natürlich auch kurz ausprobieren muss. „Viele Besucher schätzen die Ruhe hier, lesen ein Buch oder nutzen die weiteren Highlights hier im Solegarten“, ergänzt Mechthild.

 

 

Vom Beachvolleyball- bis zum Boule-Feld

Dazu zählt auch das Beachvolleyballfeld, der Spielplatz und die zwei Boule-Felder. Eine Runde Boule spiele ich zum Abschluss auch mit Mechthild. Es ist schon ewig her, dass ich das gespielt habe, komme aber schnell wieder rein. Im Grunde geht es darum, seine eigenen Kugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel zu werfen. Gewonnen hat derjenige, der am Ende eine oder mehrere Kugeln näher gelegt hat, als die bestplatzierte Kugel des Gegners. Überraschenderweise habe ich gewonnen, aber das war purer Zufall bzw. Glück. Wenn ihr keine Boule-Kugeln zu Hause habt, bekommt ihr diese nach Hinterlegung einer Kaution im Rathaus in der Tourist Information am Peter-Plüme-Platz 12 oder im Restaurant „Venga“ direkt am Solegarten St. Jakob.

 

 

Der Fitness-Parcour

Bevor wir uns von Mechthild verabschieden, testen wir noch schnell meine Fitness im Mehrgenerationen-Fitnessparcours. An verschiedenen Outdoor-Sportgeräten könnt ihr euch austoben und zahlreiche Übungen, dank der Anleitung am Gerät, absolvieren. Vom Rücken- über Bein- bis hin zum Ganzkörpertraining bietet der Parcour ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die sogar farblich gekennzeichnet sind. Ich teste auch das ein oder andere Gerät, muss aber schnell feststellen, dass ich mehr Sport machen sollte bzw. von den Geräten mit dem schwarzen Punkt für den gehobenen Schwierigkeitsgrad besser die Finger lassen sollte.

Gut zu wissen

Wenn ihr den Solegarten St. Jakob auch mal besuchen wollt, dann könnt ihr den Parkplatz an der Twistedener Straße 120 oder alternativ am Hülsparkstadion (Hüls 13) nutzen. Seid ihr in der Innenstadt, sind es zu Fuß vom Rathaus aus nur zehn Minuten über die Twistedener Straße. Wollt ihr hier direkt übernachten, empfiehlt sich das Rilano 24I7 Hotel gleich nebenan mit fast 80 Zimmern. Stärken könnt ihr auch im ebenfalls angrenzenden Restaurant „Venga“ (Hüls 19), das in der Woche von Montag bis Donnerstag von 14.30 bis 0 Uhr geöffnet hat, freitags und samstags von 14.30 bis 1 Uhr und sonntags auch von 14.30 bis 0 Uhr.

Ihr würdet auch gerne in den Genuss einer Führung kommen? Dann könnt ihr diese einzeln oder als Gruppe buchen. Wendet euch einfach an die Tourist Information unter 02832-122 991 oder per Mail an tourismus@kevelaer.de.

Save the date: 25. Juni

Wenn ihr am 25. Juni noch nichts vorhabt, dann solltet ihr mit einer Picknickdecke und Proviant bewaffnet nach Kevelaer kommen und den Geburtstag des Solegartens mitfeiern. Unter dem Motto „So klingt der Solegarten“ könnt ihr tollen Künstlern verschiedenster Genre lauschen. Mit dabei ist: Sarah Hübers (bekannt durch „The Voice Kids“ und Gewinnerin von „Dein Song 2021“, das SaFra Duo bestehend aus Frank Beyer und Sascha Hartmann mit Hits aller Dekaden, Sandrine mit zartem Gesang und dynamischem Gitarrenspiel, A Mournful Experience mit Sabine Bloch und Andre Urban mit Gitarre und gefühlvollen Stimmen, Zwiebel & Mana Manas (Andres Swiatlowski & Riccardo Capello) mit deutschen Songs und die ausdrucksstarke Sängerin und Pianistin Emma Stappenbeck.

Alle Künstler werden an verschiedenen Stellen im Solegarten St. Jakob von 18 bis 22 Uhr spielen und laden euch ein, einen entspannten Abend in einzigartiger Atmosphäre zu verbringen.

Noch ein Tipp: Auch im Sommer findet wieder vom 18. Juli bis zum 5. August die „Atempause“ im Solegarten St. Jakob statt, mit verschiedenen Terminen von Yoga bis hin zur Meditation. Zum Abschluss gibt es einen Open-Air-Kinoabend – präsentiert vom Kevelaer Marketing und der Volksbank an der Niers.

Mehr über den Solegarten St. Jakob findet ihr auch hier.

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Über mich

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